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Der Fahrgast der Linie 101 und teilweise 102, der zur S Bahn Station Waldhof will, erwartet natürlich, dass ihn der Bus auch zur S Bahn Station bringt. Aber 300 Meter vor seinem Ziel, in Sichtweite, wird er aufgefordert den Bus zu verlassen. Der Bus dreht ab und fährt wieder zurück und der Fahrgast muss sehen wie er zur S Bahnstation kommt. Die Fahrgäste haben aber einen Anspruch auf eine vernünftige Verkehrsanbindung, meint der Arbeitskreis Waldhof. Seit dem S Bahnbau weist er auf diesen Missstand hin. Immerhin spart die ÖVB, wie sie selbst zugibt, 900 Fahrmeter pro Bus und zwar auf dem Rücken der Fahrgäste. Die Busnutzer haben es hinnehmen müssen. Manche haben andere Verkehrslösungen gesucht. andere nutzen die Linie 102 soweit sie weiter fährt, die meisten müssen die Reststrecke zu Fuß gehen. Wenn aber Auswärtige den Bus zur Station benutzen wollen, dann wundern sie sich über diese Offenbacher Spezialität, Der vom Arbeitskreis Waldhof vorgeschlagene Verlängerung der Strecke ist daher keine „Extrarunde“ sondern ein Anspruch und eine sofort machbare Verkehrslösung im Sinne der NutzerInnen des öffentlichen Nahverkehrs.

 

Die Verlängerung der Linie 101 und der Bau einer Buswende, wie in die OVP jetzt vorschlägt, ist natürlich eine Ideallosung. Aber die ÖVP weiß selbst noch nicht genau wo die Buswende hinkommen soll. Für den Vorschlag Otto Scheugenpflugstraße steht noch kein Gelände zur Verfügung und das kostet ebenso wie die gefahrenen Kilometer. Die OVB hat sich offenbar wenig Gedanken über die Lösung des Problems gemacht. Das nährt den Eindruck, so der Sprecher des Arbeitskreises Peter Janat, dass die Anbindung der S Bahnstation an die Linie 101 + 102 weiterhin auf die lange Bank geschoben werden soll.

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